Zhou Youshang , Cheng Maojin

Current Medical Science ›› 1983, Vol. 3 ›› Issue (6) : 156 -160.

PDF
Current Medical Science ›› 1983, Vol. 3 ›› Issue (6) :156 -160. DOI: 10.1007/BF02856650

Author information +
History +
PDF

Abstract

In dieser Arbeit haben wir mittels statistischer Analyse die Beziehung zwischen der Anzahl der Sterbefälle und den meteorologischen Faktoren in der Stadt Wuhan in den Jahren 1978–1980 studiert. Unsere Ergebnisse zeigen folgendes:

1.

Bei Temperaturen < 10°C und > 32°C, steigt die Anzahl der Todesfälle merklich an, dagegen war bei Temperaturen von 22–26°C, bei einem Luftdruck von 1008–1010 mb und bei Luftfeuchtigkeit von 20–22 g/m3 die pro-Tag-Sterbeziffer am niedrigsten, das scheinen die optimalen gesundheitlichen Bedingungen zu sein.

2.

Aus der Anzahl der Sterbefälle pro Tag wurden mit der Temperatur, dem Luftdruck, der Feuchtigkeit des jeweiligen Tages drei Kurven erstellt. Diese Kurven sind quadratische Parabeln.

3.

Gemäß der komplexen Analyse der meteorologischen Faktoren und deren Einfluß auf die Zahl der Sterbefälle spielt zunächst die tiefste Tagestemperatur eine große Rolle, dann folgen der Temperaturunterschied innerhalb eines Tages und die absolute Luftfeuchtigkeit um 20 Uhr.

4.

Die verschiedenen meteorologischen Faktoren haben keinen merklichen Einfluß auf die Sterbeziffer wegen Karzinom.

Keywords

meteorologischer Faktor / Mortalität / Sterbeziffer

Cite this article

Download citation ▾
Zhou Youshang, Cheng Maojin. . Current Medical Science, 1983, 3(6): 156-160 DOI:10.1007/BF02856650

登录浏览全文

4963

注册一个新账户 忘记密码

References

AI Summary AI Mindmap
PDF

267

Accesses

0

Citation

Detail

Sections
Recommended

AI思维导图

/