Qian Xiaohu , A. Schäfer , J. W. Dudenhausen
Current Medical Science ›› 2001, Vol. 21 ›› Issue (24) : 249 -252.
Das Zytomegalie-Virus ist angesichts seiner hohen Prävalenz das häufigste interuterin übertragene Virus. Zur Diagnose der Zytomegalie-Virus-Infektion stehen mehren Möglichkeiten zur Verfügun, z. B. die Viruskultur aus verschiedenen Materialen und die DNA-Hy bridisierung. Die schnelle und zuerlässige Diagnostik ist die Bestimmung von Zytomegalie-Viral Antikörpern, naemlich quantitativer Nachweis von Zytomegalie-Virus-IgG-Antikörpern und qualitativer Nachweis von Zytomeglie-Virus Spezifischen IgM-Antikörpern. Der Nachweis von IgM Antikörpern oder der Anstieg des IgG-Antikörpers bei einer Serokonversion sind Zeichen der aktive Zytomegalie-Virus-Infektion, wonach diese Infektion gewertet werden kann. Um die Frage des Brauchbarkeit der methode für den Zytomegalie-Virus-Antikörper-Nachweis zu beantworten und die Technik zum Nachweis von Zytomegalie-Virus-Antikörpern zu prüfen, wurde in der Studie der Nachweis von Zytomegalie-Virus-IgG und IgM-Antikörpern aus filtergetrocknetem Blut, durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, daß diese Filterpapier-Technik zum Nachweis von Zytomegalie-Virus-Antikörpern durchführbar ist.
Filterpapier-Technik / getrocknetes Vollblut / Zytomegalie-Virus IgG/IgM Antikörpern
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